News / 15.01.2016

Neue Herausforderung als Generaldirektor bei der VBV

Mein berufliches Umfeld wird sich ab 01.04.2016 ein wenig verändern, da ich neben meiner politischen Funktion im Parlament auch die Agenden des Generaldirektors der VBV-Gruppe übernehmen. Der heutigen Presseaussendung sind die Eckpunkte des neuen Engagements übersichtlich festgehalten:

Andreas Zakostelsky neuer Generaldirektor der VBV-Gruppe, Gernot Heschl Vorstandsvorsitzender der VBV-Pensionskasse.

Wien (OTS) - Mitte 2016 wird sich der Vorstandsvorsitzende und Gründer der VBV-Pensionskasse – Karl Timmel – nach 26jähriger erfolgreicher Vorstandstätigkeit in den Ruhestand zurückziehen. Als Nachfolger konnte Gernot Heschl bereits mit 1.1.2016 als Vorstand der VBV-Pensionskasse an Bord geholt werden, um mit 1.7.2016 alle Agenden von Generaldirektor Karl Timmel zu übernehmen.

Gernot Heschl dazu: „Ich durfte in meiner bisherigen Karriere immer für die besten Unternehmen in ihrer Branche arbeiten. Daher freut es mich, dass ich jetzt für die führende Pensionskasse tätig sein kann, um die erfolgreiche Arbeit im Interesse der vielen Berechtigten fortzusetzen“.

Auch in der nicht operativ tätigen VBV – Betriebliche Altersvorsorge AG (Holding) wird sich der Vorstandsvorsitzende Karl Timmel zurückziehen.

„Karl Timmel verlässt das Unternehmen zu einem Zeitpunkt, in dem die VBV eine Spitzenposition am Markt einnimmt“, so Aufsichtsratsvorsitzender Markus Posch. „Karl Timmel hat die Weichen gestellt, damit die VBV auch in Zukunft eine führende Rolle in der betrieblichen Vorsorge einnehmen wird. Dafür möchte ich mich als Aufsichtsratsvorsitzender bei Karl Timmel herzlich bedanken“, so Markus Posch weiter.

Andreas Zakostelsky neuer Chef der VBV-Gruppe ab 1.4.2016
„Für die VBV – Betriebliche Altersvorsorge AG konnte mit Andreas Zakostelsky ein Nachfolger für Karl Timmel gewonnen werden, der die Pensionsvorsorge in Österreich in den letzten Jahren maßgeblich mitgeprägt hat “, so Markus Posch. Andreas Zakostelsky wird die Position des Generaldirektors in der VBV-Holding übernehmen.

"Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung im Bereich der Betrieblichen Pensionsvorsorge, denn gerade die VBV spielt als Marktführer eine zentrale Rolle bei der Weiterentwicklung der Altersvorsorge in Österreich", so der neue VBV-Chef.

Andreas Zakostelsky ist Abgeordneter zum Nationalrat; seit Dezember 2013 Obmann des Finanzausschusses sowie ÖVP – Finanzsprecher. Seit 2010 ist er Obmann des Fachverbandes der Pensionskassen in der Wirtschaftskammer Österreich (WKO).

Neben Andreas Zakostelsky und dem bestehenden Vorstandsmitglied Günther Schiendl wird die Gesellschaft um den Vorstandsvorsitzenden der VBV – Vorsorgekasse Heinz Behacker und um den zukünftigen Vorstandsvorsitzenden der VBV-Pensionskasse Gernot Heschl erweitert.

VBV-Pensionskasse liegt mit 3,5% Ertrag deutlich über dem Branchenschnitt
2015 konnte die VBV-Pensionskasse für ihre Kunden einen Ertrag von 210 Mio. Euro erwirtschaften. Das entspricht umgerechnet auf das veranlagte Vermögen der VBV von 6 Milliarden Euro einer Verzinsung von 3,5%. Damit liegt die VBV-Pensionskasse deutlich über dem Durchschnitt aller Pensionskassen von 2,3%.

Der verantwortliche Veranlagungsvorstand Günther Schiendl dazu: „Das im Branchenvergleich gute Ergebnis ist sehr erfreulich. Wir haben eine Performance zwischen 3,1% (defensiv) bis 4,7% (dynamisch) erzielt. Damit konnte der langfristig überdurchschnittliche Ertrag für unsere Kunden fortgesetzt werden“.

„Wir werden aber auch in Zukunft – trotz der niedrigen Zinsen – gute Erträge für unsere Berechtigten erwirtschaften“, ist Schiendl überzeugt.

Als Marktführer verwaltet die VBV-Pensionskasse rund 260.000 Anwartschaften auf eine zukünftige Pension und zahlt bereits an 26.000 Personen eine lebenslange Pension aus.