Finanzen & Wirtschaft

Österreich steht im Vergleich zu anderen Ländern vergleichsweise gut da. Die Krise hat uns zwar noch nicht ganz verlassen, aber mein Hauptaugenmerk liegt bereits auf der Zukunft: Denn es braucht eine Politik, die nicht rückwärtsgewandt ist, sondern in die Zukunft blickt.
Es geht mir um die Themen "Schuldenabbau", "Entlastung von Bürgern und Betrieben" und "Investitionen in die Zukunft". Konkret:

Schuldenabbau: Österreich braucht einen ausgeglichenen Staatshaushalt um die Zukunft verantwortungsvoll zu gestalten - "Enkeltauglich". Ansonsten muss die heutige Jugend "unsere Schulden" zahlen. Damit werden auch Ressourcen für zukünftige Investitionen auf staatlicher, aber auch auf privater Seite geschaffen.
Entlastung von Bürgern und Betrieben: Hier liegt mein Schwerpunkt bei der Vereinfachung des Steuer-, Abgaben- und Beitragssystems. Auch beim Thema Entbürokratisierung möchte ich "dranbleiben". Nur so kann den Betrieben ein bestmögliches wirtschaftliches Umfeld geboten werden.
Investitionen in die Zukunft: Wir müssen die kleinen, mittelständischen Unternehmen motivieren, zu expandieren. Es gilt, die Industrie zu stärken und den Export anzukurbeln. Außerdem brauchen wir eine höhere Forschungsquote in Österreich: Nicht drei Prozent, sondern sechs Prozent bei Forschung und Entwicklung sind mein ambitioniertes Ziel für die Zukunft. Diese drei Themen und eine Wirtschaft im Sinne der "Ökosozialen Marktwirtschaft", die alle unterschiedlichen Bereiche des Lebens verbindet, sind mein Zukunftsmodell.

Österreich braucht Exzellenz. Wir leben von hervorragenden Menschen in diesem Land, von Leistungen, die sich international sehen lassen können, dort, wo wir auch andere übertreffen. Aber dafür müssen wir auch richtige Rahmenbedingungen setzen.